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(Englisch)

HIDA TAKAYAMA

 

Informationen für Besucher (Die unten aufgeführten Nummern entsprechen den in der Landkarte angegebenen Zahlen.)

  1 Alte Privathäuser 14 Große Hida-Tropfsteinhöhle
  2 Das historische Regierungshaus 15 Bergmassiv Norikura und Norikura-Skyline
  3 Frühmärkte 16 Goshikigahara-Plateau
  4 Shorenji · Dr. Fukurai-Ehrenhalle 17 Thermalbaddorf Oku Hida
  5 Kusakabe-Volksmuseum 18 Nördliche Alpen und Shinhotaka Seilbahn (Bergsteigen, Seilbahnfahrt)
  6 Yoshijima-Haus 19 Utsue Achtundvierzig Wasserfälle
  7 Ausstellungshalle der Festwagen 20 Ankokuji-Tempel
  8 Higashiyama-Tempelanlage · Higashiyama-Wanderweg 21 Okura-Wasserfall
  9 Takayama-Heimatmuseum 22 Shokawa-Kirschbaum
10 Hida-Museumsdorf 23 Garyu-Kirschbaum
11 Staatlich geförderte Tempel der Nara-Zeit 24 Donosora-Ruinen (Jomon-Ruinen)
12 Hida-Takayama-Kunstmuseum 25 Nomugi-Pass
13 Hida Takayama-Festival-Wald und Wald der Teezeremonie  

 

 1 Alte Privathäuser (Von der japanischen Regierung als wichtige, unter Denkmalschutz stehende Gebäude erklärt)
Das ursprüngliche Dorf steht immer noch auf der Ostseite des Miyagawa-Flusses, der Takayama in zwei Teile trennt; in der Dorfmitte liegt Sanmachi mit seinen vielen authentischen Häusern der Edo-Zeit. Die geschichtsträchtige Atmosphäre des Takayama-Burgdorfes ist überall zu spüren; Sake-Brauereien und Reihen von Kaufmannshäusern mit vergitterten Erkerfenstern sind immer noch zu sehen. Dieses Viertel wurde von der japanischen Regierung als wichtige traditionelle Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.          Zum Anfang
 

 

 2 Das historische Regierungshaus (Nationale Sehenswürdigkeit)
Dies war eines der herrschaftlichen Wohnhäuser von Lord Kanamori des Takayama-Schlosses. Nach dem Ende der Kanamori-Dynastie übernahm das Tokugawa-Shogunat die Kontrolle der Region, wonach Präfektur- und Distrikt-Gouverneure das Gebäude als Büro für ihre Regierungsgeschäfte in Hida benutzten. Das Gebäude wurde Takayama Jinya genannt, und diente als Ausgangspunkt für offizielle Proklamationen und zum Einzug von Steuern. Nach Beginn der Meiji-Ära wurde es erneut als Distrikt-Verwaltung von der Präfektur, dem Staat und lokalen Regierungsvertretern benutzt. Takayama Jinya ist das einzige noch verbliebene Gebäude dieser Art in ganz Japan.           Zum Anfang

 

 3 Frühmärkte
Dieser Marktplatz hatte seinen Anfang in der Edo-Periode (vor ungefähr 200 Jahren), als hier mit Reis, Maulbeersträuchern und Blumen gehandelt wurde; in der Mitte der Meiji-Periode (vor ungefähr 100 Jahren) brachten Bauernfrauen auch Gemüse zum Verkauf, und der Handelsplatz wurde unter dem Namen 'Frühmarkt' bekannt. Heutzutage herrscht noch reger Betrieb an zwei verschiedenen Stellen - dem Jinyamae-Frühmarkt und dem Miyagawa-Frühmarkt. Frisches Obst, Gemüse, Blumen usw. sind während des ganzen Jahres erhältlich (im Sommer von 6:00 - 12:00 Uhr, im Winter von 7:00 - 12:00 Uhr).          Zum Anfang

 

 

 4 Shorenji · Dr. Fukurai-Ehrenhalle
Shirakawagou - bekannt für seinen Baustil und den überhängenden Dachtraufen - war die Heimat des Shorenji, angeblich der älteste Tempel der Jodo Shinshu-Sekte. Das Gebäude wurde von dort an das Außenwerk des Schlosses Takayama transportiert. Die Haupthalle, die während der Eisho-Zeit errichtet wurde (vor ungefähr 500 Jahren), wurde der Überlieferung nach aus einer einzigen riesigen Zeder erbaut. Die leicht geschwungene Dachlinie ist typisch für die Eleganz der Muromachi-Architektur. In der Nähe befindet sich die Dr. Fukurai-Ehrenhalle, die dem bekannten Spiritisten gewidmet ist.          Zum Anfang

 

 5 Kusakabe-Volksmuseum (Wichtiges Nationales Kulturgut)
Dieses Gebäude wurde im Meiji-Jahr 12 (1879) erbaut. Die Dachtraufen sind niedrig, breit und würdevoll, und weisen auf Handwerker hin, die aus der Schneelandschaft in den Bergen kamen. Das Haus ist solide konstruiert, mit sich überlappenden Dachtraufen, und wurde zusammen mit dem danebenstehenden Yoshijima-Haus als erstes in die Liste der wichtigen Nationalen Kulturgüter aufgenommen. Mit der präzise ausgeführte Balkenkonstruktion und der Schönheit der weiten Räume über einem gestampften Lehmboden ist es ein Musterbeispiel für die Architektur dieser Zeit.          Zum Anfang

 

 6 Yoshijima-Haus (Wichtiges Nationales Kulturgut)
Dieses Gebäude wurde im Meiji-Jahr 41 (1908) erbaut. Unter den Dachtraufen hing eine riesige 'sakabayashi' (Kugel aus geflochtenen Zedernzweigen), die das Gebäude als Sake-Brauerei kennzeichnete. Die ganze Schönheit des Holzes zeigt sich in den Stützpfosten und getäfelten Türen, sowie in der Wendeltreppe, die sich um den Hauptpfeiler in der Gebäudemitte windet. Die Treppe ist aus Querbalken (horizontale Verstärkungen) und Pfeilern (senkrecht zu den Querbalken) konstruiert, und das durch das obere Fenster einfallende Sonnenlicht spiegelt sich spielerisch in den Holzpfeilern und der Türtäfelung.

Im Gegensatz zu der eher maskulinen Architektur des Kusakabe-Hauses ist das Yoshijima-Haus eine Struktur, bei der weiche Linien und weibliche Schönheit zum Ausdruck kommen - der Schwerpunkt der ganzen Anlage liegt auf Empfindsamkeit und Zartheit.          Zum Anfang

 

 7 Ausstellungshalle der Festwagen
Die Ausstellungshalle der Festwagen befindet sich in Sakurayamahachiman, und beherbergt 11 Festwagen, die für das Takayama-Festival verwendet werden. Diese Wagen werden turnusmäßig dreimal im Jahr (März, Juli und November) eingesetzt, wobei jedesmal vier der Fahrzeuge an der Prozession teilnehmen. In der Halle werden von einer Tempeldienerin geführte Besichtigungen angeboten.          Zum Anfang

 

 

 8 Higashiyama-Tempelanlage · Higashiyama-Wanderweg
Am oberen Ende der Yasukawa-Straße befindet sich die Higashiyama-Tempelanlage, in der eine ruhige und friedliche Atmosphäre vorherrscht. Diese Anlage wurde von Lord Kanamori Nagachika bei der Gründung der Burgstadt im Kyoto-Stil begonnen. Er erbaute mehrere Tempel im etwas höher liegenden Hügelgelände des östlichen Stadtbereichs. In dieser Anlage sind nicht nur die Tempel von historischem Wert, sondern sie stellen auch eine Reihe von kulturellen Schätzen dar, die von der Präfektur und der Stadt gepflegt werden.

Der Higashiyama-Wanderweg beginnt an der Higashiyama-Tempelanlage und verläuft über eine Strecke von 3,5 km bis zum Shiroyama-Park.          Zum Anfang

 

 9 Takayama-Heimatmuseum
Die Einwohner von Takayama sind für ihren eleganten und gehobenen Lebensstil bekannt, der auf den besten Vorzügen der alten Kyoto-und Edo-Kultur beruht. Um die kulturellen Werte zu pflegen und zu erhalten, wurde ein Dozo (feuersicherer Speicher) einer alten, angesehenen Familie in ein Museum umgewandelt, das einen reichen Schatz an historischen Daten und wertvollen Artefakten enthält und uns einen Einblick in die Lebensweise der Bürger und Händler Takayamas bietet.          Zum Anfang

 

 

10 Hida-Museumsdorf
Ein ungefähr 99.000 Quadratmeter großes Areal enthält Häuser mit Steil- und Schilfdächern; es bildet das Herzstück dieses Museumsdorfs, und besteht aus 30 Gebäuden im historischen Hida-Stil (einschließlich Nationaler Kulturgüter). In jedem Haus sind Gegenstände des täglichen Gebrauchs ausgestellt (was wir jetzt als Volkskunst bezeichnen), und die uns das Leben und die Kultur der Berg- und Bauerndörfer in anschaulicher Weise näherbringen. Vorführungen von traditionellen Fertigkeiten, wie zum Beispiel Hida-Keramikarbeiten, Weben und Färben werden in den Kunsthandwerk-Zentren angeboten. Außerdem kann man in den Kunsthandwerks-Schulen seine Talent für Hida-Handarbeiten, wie zum Beispiel Strohflechten und Sashiko-Steppnähen, entdecken.          Zum Anfang

 

11 Staatlich geförderte Tempel der Nara-Zeit (Nationale Sehenswürdigkeit und wichtiges Nationales Kulturgut)
In der Umgebung dieser 'Dreistöckigen Pagode' steht ein über 1200 Jahre alter, riesiger Gingko-Baum, sowie das Glockenturm-Eingangstor, das aus der Takayama-Burg stammt und nach hier transportiert wurde. Der Grundstein zur Pagode wurde vor mehr als 1200 Jahren gelegt. Die Haupthalle des Tempels - in der Muromachi-Ära (vor ungefähr 500 Jahren) erbaut - ist das älteste Gebäude der Stadt, und gilt als Musterbeispiel für den Baustil der ehrwürdigen Tempel in Hida.          Zum Anfang

 

12 Hida-Takayama-Kunstmuseum
Dieses Museum enthält eine bemerkenswerte Sammlung von Glaskunst und Art Nouveau mit europäischer Stilrichtung. Der Höhepunkt ist ein aus Glas gefertigter Brunnen der Champs Elysée. Das Museum ist mit einem Freiluft-Café und einem Geschenkladen ausgestattet, in dem Original-Kunstwerke zum Verkauf angeboten werden. Die landschaftliche Schönheit der Parkanlage und das Bergpanorama der japanischen Nordalpen sind außergewöhnlich.          Zum Anfang

 

 

13 Hida Takayama-Festival-Wald und Wald der Teezeremonie
Das Takayama-Festivalmuseum, die erste Untergrundkonstruktion in Japan, beheimatet sechs im Jahre Heisei 3 (1991) errichtete Festivalstände und die größte Trommel der Welt. Der in der Nähe liegend Wald der Natur ist eine natürliche Zuflucht, in der Sie ungewöhnliche Schmetterlinge, aus verschiedenen Teilen der Welt gesammelte Fossilien sowie viele andere Aspekte der Natur genießen können. Besonders zu erwähnen ist Gifucho, eine spezielle Art von Schmetterlingen (zoologische Bezeichnung: Luehdorfia japonica). In dem neu angelegten Wald der Teezeremonie sind hochwertige Artikel ausgestellt, die von den Wächtern wichtiger Kulturgüter kreiert wurden und auch als ”Lebende Nationale Schätze” bezeichnet werden. Ausgestellt werden auch Arbeiten von Töpfern und Künstlern, die eine Vielzahl von verschiedenen Kunstwerken kreiert haben. Sie können diese feinen Kunstwerke bei einer Tasse Tee bestaunen.          Zum Anfang



14 Große Hida-Tropfsteinhöhle
Die Große Hida-Tropfsteinhöhle ist eine fantastische Kaverne, die sich 800 m unter einem wunderschönen Wasserfall öffnet. Dies ist der einzige Ort in ganz Japan, an dem man die delikaten fingerähnlichen Heliktit-Tropfsteinformationen sehen kann. Im nahe gelegenen Ohashi-Museum kann man außerdem die reguläre Ausstellung von etwa 1000 weltberühmten Kunstwerken, Handarbeiten und Verzierungen bestaunen.         
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15 Bergmassiv Norikura und Norikura-Skyline
Dieses aus 23 Höhenzügen, sieben Seen und acht Ebenen bestehende Hochland wird kollektiv als Bergmassiv Norikura bezeichnet. Mit 3.026 Metern stellt der Berg Kengamine die höchste Spitze dieses Massivs dar. Sie können entlang der mit Norikura-Skyline bezeichneten Hochstraße bis zu einer Höhe von 2.700 Metern ohne Stopp auf diesen Berg fahren.          Zum Anfang

 

 

16 Goshikigahara-Plateau
Auch das Goshikigahara-Plateau können Sie besteigen, wo Sie einen unberührten Wald finden werden. Um an einer der vielen organisierten Touren teilzunehmen, ist eine Reservierung erforderlich. Begleitet von einem gebührenpflichtigen akustischen Sprachführer, können Sie den Wanderwegen durch den Wald folgen, während Sie Informationen über die Pflanzenwelt und anderen natürlichen Merkmalen Ihrer Umgebung empfangen. Zwei Optionen stehen zur Verfügung: die ”Japanische Serau-Tour” mit Besichtigung hauptsächlich von Wasserfällen und die ”Veitch’s Silberföhrentour”, bei der Sie verschiedene Teiche besichtigen können. Dröhnende Wasserfälle erscheinen plötzlich in der Mitte des Waldes, wogegen die durch das Schmelzwasser des Bergmassivs Norikura geformten, spiegelglatten Teiche extreme Ruhe ausstrahlen und den blauen Himmel sowie die grünen Bäume reflektieren und damit die Besucher entzücken.          Zum Anfang

 

17 Thermalbaddorf Oku Hida
Die kollektive Bezeichnung ”Thermalbaddorf Oku Hida” umfasst acht verstreut gelegene Kurorte. Unmittelbar unter den Nördlichen Alpen gelegen, sind die ”Shin-Hotaka Hot Springs” von üppiger Natur höchster Ebene umgeben. In der Mitte des Dorfes liegen die ”Tochio Hot Springs”, die eine vertraute Atmosphäre ausstrahlen. Inmitten von Oku Hida erfreuen sich die ”Shinhirayu Hot Springs” großer Beliebtheit. Die ”Fukuji Hot Springs” weisen dagegen eine retrospektive und nostalgische Atmosphäre auf. Ein Hauch von Eleganz kann den ”Hirayu Hot Springs” wirklich nicht abgesprochen werden, können diese Thermalquellen doch auf eine lange Geschichte des Wohlstandes zurückblicken. In diesem Gebiet können Sie die klare Luft mit Ihrer Haut fühlen, dem Murmeln der unzähligen Flüsse zuhören, und Ihre Arme und Beine zur Entspannung in einem weit offenen Luftbad voll ausstrecken.         Zum Anfang

 

18 Nördliche Alpen und Shinhotaka Seilbahn (Bergsteigen, Seilbahnfahrt)
Das am nächsten zu dem Berg Yarigatake (Höhe 3.180 Meter) und dem Berg Hotaka (Höhe 3.190 Meter) gelegene Observatorium wird über die erste zweistöckige Gondel Japans erreicht, wobei Sie die Wolkendecke in einer Höhe von etwa 2.200 Meter über dem Meeresspiegel durchbrechen. Dort können Sie das sich ausbreitende Panorama der Nördlichen Alpen voll genießen.         Zum Anfang






19 Utsue Achtundvierzig Wasserfälle
Umgeben von erfrischendem Grün, stürzen sich die Wasserfälle in Kaskaden in die Tiefe und formen einen weißen Schleier. Unzählige Wasserfälle – von winzigen bis zu riesigen – machen die Achtundvierzig Wasserfälle von Utsue (Seehöhe 800 bis 900 Meter) aus und erfrischen das Gemüt und die Herzen der Besucher. Ein Wanderpfad führt an den Wasserfällen vorbei. An dem in der Mitte liegenden Observatorium können Sie einen unvergesslichen Ausblick auf die Nördlichen Alpen genießen.         Zum Anfang



20 Ankokuji-Tempel
Dies ist der berühmte Tempel der Myoshinji-Schule der Rinzai-Sekte. Die hauptsächliche Anbetung richtet sich hier auf den Shakyamuni Tathagata, und es ist überliefert, dass dieser Tempel in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts gegründet wurde. Das Haus der heiligen Schriften dieses Tempels ist der einzige Nationalschatz von Hida. Das achteckige drehende Büchergestell im Inneren dieses Hauses ist die wohl älteste Ausführung dieser Art in Japan.         Zum Anfang




21 Okura-Wasserfall
Der Okura-Wasserfall liegt in dem Naturpark der Präfektur. Die Wanderwege erlauben Ihnen die Besichtigung hunderter kleiner Wasserfälle. Am Fuße des Berges finden Sie Restaurants, in welchen Sie aus örtlich geerntetem Buchweizen hergestellte Soba (ein japanisches Nudelgericht) genießen können, und ganzjährig geöffnete Pensionen.         Zum Anfang



 

22 Shokawa-Kirschbaum
Obwohl er etwa 450 Jahre alt ist, steht dieser Kirschbaum robust neben dem Observatorium Nakano an der Nationalstraße 156 in der Nähe des Miboro-Damms. Dieser Kirschbaum kann eine Geschichte erzählen, wurde er doch während der Konstruktionsarbeiten für den Bau des Dammes von seinem ursprünglichen Ort an diese Stelle verpflanzt. In voller blühte steht er spät im April und früh im Mai jedes Jahres, Als ob er sich nach seiner alten Heimat sehnt.         Zum Anfang

 

23 Garyu-Kirschbaum
Als staatliches Naturmonument bezeichnet, wurde der Garyu-Kirschbaum (was wörtlich übersetzt etwa ”Kirschbaum des liegenden Drachens” bedeutet) so benannt, da er einem am Boden liegenden Drachen ähnelt. Mehr als 1.100 Jahre alt, mit bis zu 30 Metern langen Ästen und einer Höhe von etwa 20 Metern, stellt dieser Kirschbaum ein spektakuläres Beispiel für den Edohigan-Kirschbaum (botanische Bezeichnung: Prunus pendula form, ascendes), dem Symbol Japans, dar.         Zum Anfang

 

24 Donosora-Ruinen (Jomon-Ruinen)
Die Ruinen einer Niederlassung aus der frühen bis mittleren Periode der Jomon-Ära (vor etwa 8.000 Jahren) haben überlebt, wurden restauriert und für die Öffentlichkeit zugängig gemacht. In dem in der Nähe gelegenen Geschichts- und Volkskunde-Informationszentrum finden Sie Vermessungsberichte, Ausgrabungsunterlagen und andere Artikel aus diesen Ruinen.         Zum Anfang




25 Nomugi-Pass
Etwa 1.672 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, befindet sich dieser Pass an der früheren Grenze zwischen den Präfekturen Hida und Shinshu. Die über diesen Pass führende Straße der Edo-Periode war eine wichtige Handelsroute, welche Hida und Edo seit alter Zeit verband; sie war so wichtig, dass sie als Kamakura- oder Edo-Landstraße bezeichnet wurde. Auf dieser Straße wurden auch die Gelbschwanz-Thunfischfänge aus der Präfektur Toyama in die Präfektur Shinshu transportiert, was dieser Straße auch den Spitznamen ”Gelbschwanz-Landstraße” einbrachte. In den Meiji- und Taisho-Ären überquerten viele junge Frauen aus Hida diesen Pass, um in die Seidenspinnereien in der Präfektur Nagano zu gelangen. Diese Geschichte wurde in einer Novelle beschrieben und wurde später zu einem Spielfilm gemacht. Der Nomugi-Pass ist nun landesweit als ”Pass der traurigen Geschichte berufstätiger Frauen” bekannt.          Zum Anfang